Elf Minuten – Paulo Coelho
Schwierig. Am Anfang hat mir dieser Märchenstil gefallen, las sich locker weg, soweit, so gut. Ich wurde aber weder mit der Hauptperson warm, die für mich die “käufliche Liebe” irgendwie “kleinredete”, noch mit den Geschehnissen. Ich habe die Handlungen nur in Ansätzen nachvollziehen können…mutete für mich mehr als seltsam an. Ich würde mich durchaus als einen Menschen bezeichnen, der offen ist für spirituelles und durchaus an einiges zwischen Himmel und Erde glaubt, aber hier? Für mich war es nichts. Der Stil war nett, aber das hat es für mich nicht rausgerissen. Ich glaube nicht alle Coelhos sind in dieser Richtung, ich werde als vielleicht noch anderes von ihm lesen. Aber das hat Zeit…
09. März 2011 um 12:08
Danke für dieses ehrliche Kommentar! Mir ging es genauso, und manchmal verstehe ich die Coelho-Euphorie nicht.