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	<description>Sarahs Bücherrezensionen und mehr ...</description>
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		<title>Ewig Dein &#8211; Daniel Glattauer</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der gewohnt charmanten Manier von Glattauers Romanen beginnt diese augenscheinliche Liebesgeschichte &#8211; ein Kennenlernen, ein Kribbeln, ein neuer Mann im Leben von Judith, der liebensw&#252;rdige, sehr verliebte Hannes. Nach dem gro&#223;en Erfolg seiner beiden Emmi&#38;Leo-Romane h&#228;tte Glattauer auch einfach wieder eine Liebegeschichte der &#8220;&#252;blichen&#8221; Art schreiben k&#246;nnen &#8211; er hat jedoch alles richtig gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der gewohnt charmanten Manier von Glattauers Romanen beginnt diese augenscheinliche Liebesgeschichte &#8211; ein Kennenlernen, ein Kribbeln, ein neuer Mann im Leben von Judith, der liebensw&#252;rdige, sehr verliebte Hannes. Nach dem gro&#223;en Erfolg seiner beiden Emmi&amp;Leo-Romane h&#228;tte Glattauer auch einfach wieder eine Liebegeschichte der &#8220;&#252;blichen&#8221; Art schreiben k&#246;nnen &#8211; er hat jedoch alles richtig gemacht und genau das nicht getan!  Statt dessen schleicht er sich auf ungewohnt spannende Pfade, baut langsam eine gewisse Bedrohlichkeit auf und haut dem Leser seine Erwartungen um die Ohren. Und das liest sich einfach gut und abwechslungsreich, denn auch der Humor kommt durch einige wirklich herrlich karikierte Nebenfiguren nicht zu kurz. Mal etwas ganz anderes, &#252;berraschendes &#8211; hier kommen sowohl Fans vom Autor als auch jene, die ihn noch nicht kennen, auf ihre Kosten!</p>
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		<title>F&#252;r den Rest des Lebens &#8211; Zeruya Shalev</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Voller Wucht und Eindringlichkeit schildert Zeruya Shalev die Facetten einer Familie &#252;ber 3 Generationen &#8211; in einer bildhaften, wundervollen Sprache die einen ber&#252;hrt zur&#252;cklasst&#8230;Meine erste Shalev und ganz sicher nicht meine letzte! Ja, man braucht einige Tage (und Ruhe!) f&#252;r das Buch, weil es wirken muss &#8211; die S&#228;tze sind lang, manches Mal fast ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Voller Wucht und Eindringlichkeit schildert Zeruya Shalev die Facetten einer Familie &#252;ber 3 Generationen &#8211; in einer bildhaften, wundervollen Sprache die einen ber&#252;hrt zur&#252;cklasst&#8230;Meine erste Shalev und ganz sicher nicht meine letzte! Ja, man braucht einige Tage (und Ruhe!) f&#252;r das Buch, weil es wirken muss &#8211; die S&#228;tze sind lang, manches Mal fast ohne Anfang und Ende, aber genau das ist es was f&#252;r mich den Reiz des Romans ausmacht.</p>
<p>Unbedingt erw&#228;hnen muss man die Tiefe, in die Shalev uns mitnimmt, intensiv sp&#252;rt man den so oft schmerzhaften Gef&#252;hlen der Protagonisten nach. Eine Betrachtung der Familie,  3 eigenwillige Figuren und auch wenn viel Schweres den Roman bewohnt, so finden sich hier und dort doch kleine, wundersch&#246;ne Betrachtungen und W&#246;rter und bilden so gemeinsam ein gro&#223;es, sehr rundes Werk. Ein ganz wichtiger Lesetipp!</p>
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		<title>Nur eine Ohrfeige &#8211; Christos Tsiolkas</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Englischen lautet der Titel ein wenig passender &#8220;The Slap&#8220;. Ausgehend von dieser Ohrfeige die ein kleines Kind auf einem Barbecue unter Freunden bekommt (allerdings nicht von den Eltern) entfaltet sich anhand von 8 Episoden ein Blick auf  die unterschiedlichen Lebensentw&#252;rfe der Freunde &#8211; und vorallem ein Blick hinter die Fassade, hinter der es bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Englischen lautet der Titel ein wenig passender &#8220;<em>The Slap</em>&#8220;. Ausgehend von dieser Ohrfeige die ein kleines Kind auf einem Barbecue unter Freunden bekommt (allerdings nicht von den Eltern) entfaltet sich anhand von 8 Episoden ein Blick auf  die unterschiedlichen Lebensentw&#252;rfe der Freunde &#8211; und vorallem ein Blick hinter die Fassade, hinter der es bei allen nicht halb so gut aussieht, wie sie vorgeben&#8230; Und anhand der Ohrfeige stellt sich die Frage: wof&#252;r stehen die Freunde? Wer h&#228;lt zu wem? Welche Moral wird vertreten &#8211; und was kann man f&#252;r sich selbst verantworten? Ein buntes Kaleidoskop an menschlichen Regungen, ein ziemlicher tiefer Sumpf an Vergehen, &#220;bertretungen und Emotionen &#8211; Tsiolkas hat nicht gespart, er lotet mit einem gewissen Genu&#223; die Untiefen aus, in die seine Figuren sich unaufhaltsam hineinman&#246;vrieren. Das liest sich spannend, unterhaltsam, die Sprache ist manchmal derb aber wirkt nie aufgesetzt. In Australien war das Buch ein gro&#223;er Erfolg und wurde f&#252;r ABC TV verfilmt &#8211; kein Wunder, der Stoff &#252;berzeugt!</p>
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		<title>Harold and Maude &#8211; Colin Higgins</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier bleibt mir nur zu sagen: ein wunderbares kleines B&#252;chlein &#252;ber das Sterben und das Leben &#8211; selten hat es jemand so gut auf den Punkt gebracht, wie diese beiden Ereignisse sich gegenseitig bedingen. Jeder sollte eine Maude in seinem Leben haben, jeder sollte singen und tanzen wenn ihm danach ist und sein ganz eigenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier bleibt mir nur zu sagen: ein wunderbares kleines B&#252;chlein &#252;ber das Sterben und das Leben &#8211; selten hat es jemand so gut auf den Punkt gebracht, wie diese beiden Ereignisse sich gegenseitig bedingen. Jeder sollte eine Maude in seinem Leben haben, jeder sollte singen und tanzen wenn ihm danach ist und sein ganz eigenes Leben leben. Ach, es ist einfach so ein gro&#223;es JA zum Leben und nachdem ich den Film schon lange liebe, war diese Lekt&#252;re &#252;berf&#228;llig.</p>
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		<title>Margos Spuren &#8211; John Green</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[John Green ist so ein Autor der mich seit Jahren geradezu verfolgt. Seien es meine Kolleginnen die sich samt und sonders auf &#8220;Eine wie Alaska&#8221; eingeschossen haben und das leidenschaftlich empfehlen, Besprechungen auf Blogs oder meine Freundin Christine von Lesemomente, die mir diesen Autor ebenso ans Herz legte. Nun lastet also gewisser Erwartungsdruck auf Herrn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>John Green ist so ein Autor der mich seit Jahren geradezu verfolgt. Seien es meine Kolleginnen die sich samt und sonders auf &#8220;<em>Eine wie Alaska</em>&#8221; eingeschossen haben und das leidenschaftlich empfehlen, Besprechungen auf Blogs oder meine Freundin Christine von <a href="http://http://lesemomente.blog.de/2011/05/02/paper-towns-john-green-11089452/">Lesemomente</a>, die mir diesen Autor ebenso ans Herz legte. Nun lastet also gewisser Erwartungsdruck auf Herrn Green. Zum Gl&#252;ck weiss er ja nichts davon und hat hier ein Buch vorgelegt, das den ganzen Vorschusslorbeeren stand halten konnte. Er bev&#246;lkert das Buch mit vielen ungew&#246;hnlichen Figuren, allen voran der geheimnisvollen Margo. Man sp&#252;rt wie sehr ihm seine Figuren nahestehen, etwas was mich sehr f&#252;r dieses Jugendbuch einnahm. Er hat mich mehrfach schwer grinsen lassen, weil ich die verr&#252;ckte  Szenerie direkt vor Augen hatte   &#8211; um ein paar S&#228;tze sp&#228;ter schon fast wieder philosophisch zu werden, manchmal fast ein wenig schwerm&#252;tig. Gerade diese Stellen haben es mir angetan. Es ist mehr als der typische &#8220;Roadmovie&#8221;, es ist eine temporeiche Geschichte &#252;ber Abschiede, &#252;ber Leben, &#252;ber das Gesehen-werden und Freundschaft. Geht in Kopf, Herz und Bauch und bleibt. Empfehlung meinerseits!</p>
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		<title>Mein letzter Sommer &#8211; Cesarina Vighy</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier habe ich etwas komplett anderes erwartet. Hinten aufgedruckt steht &#8220;Eine Hymne auf  das Leben im Angesicht des Todes&#8221; &#8211; ich erwartete eine Auseinandersetzung mit der Krankheit ALS, dem Sterben, dem Tod. Ein Buch mit klugen Gedanken, ein Buch das mich nachdenklich macht. Vielleicht liegt es daran, das ich mit diesem Buch nicht warm geworden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier habe ich etwas komplett anderes erwartet. Hinten aufgedruckt steht &#8220;<em>Eine Hymne auf  das Leben im Angesicht des Todes</em>&#8221; &#8211; ich erwartete eine Auseinandersetzung mit der Krankheit ALS, dem Sterben, dem Tod. Ein Buch mit klugen Gedanken, ein Buch das mich nachdenklich macht. Vielleicht liegt es daran, das ich mit diesem Buch nicht warm geworden bin. Die Autorin schildert &#252;ber weite Teile ihre Lebensgeschichte, die sich zwar ganz nett liest, mich jetzt aber auch nicht gefangennahm. Auf ihre Krankheit kommt sie erst sp&#228;t zu sprechen, wirklich gedanklich auseinander setzt sie sich damit auf nur wenigen Seiten und auch diese bleiben seltsam flach, es wirkt etwas zusammengeschoben mit den Erinnerungen an ihr Leben. Es mag der Krankheit geschuldet sein, vielleicht wurde das Buch in gr&#246;&#223;erer Eile fertiggeschrieben, das w&#252;rde es erkl&#228;ren. F&#252;r mich war es in dieser Form eher sperrig zu lesen und es hinterliess keinen gro&#223;en Eindruck bei mir. Sehr schade!</p>
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		<title>Cassia &amp; Ky: Die Flucht &#8211; Ally Condie</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie immer schwierig &#252;ber eine Fortsetzung zu schreiben ohne zu spoilern, daher in gewohnter K&#252;rze: f&#252;r mich ein w&#252;rdiger Nachfolger, etwas schw&#228;cher als der erste Band, damit aber immer noch packend, spannend und vorallem enth&#252;llt sich hier einfach nochmal mehr, wieviele unterschiedliche Kr&#228;fte rund um die Gesellschaft in der Cassia &#38; Ky leben wirken. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer schwierig &#252;ber eine Fortsetzung zu schreiben ohne zu spoilern, daher in gewohnter K&#252;rze: f&#252;r mich ein w&#252;rdiger Nachfolger, etwas schw&#228;cher als der erste Band, damit aber immer noch packend, spannend und vorallem enth&#252;llt sich hier einfach nochmal mehr, wieviele unterschiedliche Kr&#228;fte rund um die Gesellschaft in der Cassia &amp; Ky leben wirken. Ich habs wieder in einem Rutsch gelesen, klasse Jugendbuch-Unterhaltung, wieder sticht die Geschichte aus den Massen der Dystopien, die der Markt gerade so hergibt heraus. Und wieder will ich wissen &#8211; wie geht es weiter?</p>
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		<title>Wiegenlied f&#252;r kleine Ganoven &#8211; Heather O&#8217;Neill</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man ein Buch beim Lesen immer wieder weglegt, spricht das nicht unbedingt f&#252;r das Buch. Wenn man es aber weglegen muss, weil es einem ganz sch&#246;n nahegeht, sieht der Fall schon wieder anders aus. Bei diesem Buch hat mich sofort das Cover angesprochen, der Titel, alles zusammen liess mich auf eine ungew&#246;hnliche Geschichte hoffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man ein Buch beim Lesen immer wieder weglegt, spricht das nicht unbedingt f&#252;r das Buch. Wenn man es aber weglegen muss, weil es einem ganz sch&#246;n nahegeht, sieht der Fall schon wieder anders aus. Bei diesem Buch hat mich sofort das Cover angesprochen, der Titel, alles zusammen liess mich auf eine ungew&#246;hnliche Geschichte hoffen. Die habe ich auch bekommen &#8211; allerdings ist hier wahrlich nicht mit einem launigen Handlungsverlauf zu rechnen. Ein Mann der mit 15 Vater wird und seine Tochter Baby nennt, die Mutter die es nach ihrem Tod den beiden &#252;berl&#228;&#223;t, sich durchs Leben zu schlagen. Drogen, Sozialarbeiter, Wohnen in Absteigen die der Beschreibung spotten &#8211; aus der Sicht von Baby wird eine Kindheit erz&#228;hlt, die mich ziemlich mitgenommen hat. Ob es nun der v&#246;llig &#252;berforderte, drogens&#252;chtige Vater ist, Babys Klugheit, die durchblitzt und es ihr erm&#246;glicht, in den Kleinigkeiten das Sch&#246;ne zu sehen &#8211; es war ein ziemlich deprimierender Mix aus Faszination und Mitleid. Ich war fast ein wenig erleichtert, als ich das Buch zuklappte. Aber auch nur fast: B&#252;cher sollen ja eigentlich genau diese Qualit&#228;t haben: einen mitziehen, in die Geschichte, in die Atmosph&#228;re, in die Gef&#252;hlswelt seiner Protagonisten. Das ich mich meist lieber in eine andere Art Geschichte ziehen lasse, kann ich dem Buch schwerlich anlasten.</p>
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		<title>Wie ein Fl&#252;gelschlag &#8211; Jutta Wilke</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine gespannte Erwar­tung erf&#252;llte mich, als ich das neue, wun­der­bar gestal­tete Buch von Jutta Wilke end­lich in den H&#228;n­den hielt! Vom ers­ten Moment an steckte ich in der Geschichte von Jana, die als Leis­tungs­schwim­me­rin ein Sport­in­ter­nat besucht. Als ihre Klas­sen­ka­me­ra­din Mela­nie tot in der Schwimm­halle auf­ge­fun­den wird, ist Jana  ent­schlos­sen den Tod der Freun­din auf­zu­kl&#228;­ren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gespannte Erwar­tung erf&#252;llte mich, als ich das neue, wun­der­bar gestal­tete Buch von Jutta Wilke end­lich in den H&#228;n­den hielt! Vom ers­ten Moment an steckte ich in der Geschichte von Jana, die als Leis­tungs­schwim­me­rin ein Sport­in­ter­nat besucht. Als ihre Klas­sen­ka­me­ra­din Mela­nie tot in der Schwimm­halle auf­ge­fun­den wird, ist Jana  ent­schlos­sen den Tod der Freun­din auf­zu­kl&#228;­ren – denn die offi­zi­elle Begr&#252;n­dung eines Herz­ver­sa­gens schluckt sie nach eini­gen selt­sa­men Bege­ben­hei­ten zuvor nicht mehr…</p>
<p>Die­ser Jugend­krimi lebt aber nicht nur von der bis zum Schluss gro­&#223;en Span­nung, er zeich­net sich beson­ders dadurch aus, das er einen ganz nah heran l&#228;sst an Janas Gef&#252;hle. Ich sp&#252;rte die Was­ser­per­len auf mei­ner Haut, tauchte unter und f&#252;hlte die Frei­heit die Jana im Was­ser emp­fin­det, weit weg von der klam­mern­den Mut­ter, dem Leis­tungs­druck und der gan­zen Welt. Die Atmo­sph&#228;re in der Schwimm­halle, die Ver­zweif­lung Janas die gegen Mau­ern des Schwei­gens anrennt — all das hat Jutta Wilke zu einem packen­den Jugend­krimi ver­ar­bei­tet, den ich an einem Abend ver­schlun­gen habe! Die­ses Buch ist kein Sprung ins kalte Was­ser, son­dern in bes­tes Lesegew&#228;sser!</p>
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		<title>Leseliste 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 18:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leseliste]]></category>

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		<description><![CDATA[Jana Frey – St&#246;renfrieda Chris Cleave – Little Bee John Stephens – Emerald Chevy Stevens – Still Missing: Kein Entkommen Mauri Fries – Wie ein Baby seine Welt entdeckt Astrid Rosenfeld – Adams Erbe Maryrose Wood und Alexandra Ernst – Die Poison-Diaries Ally Condie – Cassia &#38; Ky: Die Auswahl Oliver Uschmann – Nicht weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1989"></span></p>
<p>Jana Frey – St&#246;renfrieda<br />
Chris Cleave – Little Bee<br />
John Stephens – Emerald<br />
Chevy Stevens – Still Missing: Kein Entkommen<br />
Mauri Fries – Wie ein Baby seine Welt entdeckt<br />
Astrid Rosenfeld – Adams Erbe<br />
Maryrose Wood und Alexandra Ernst – Die Poison-Diaries<br />
Ally Condie – Cassia &amp; Ky: Die Auswahl<br />
Oliver Uschmann – Nicht weit vom Stamm<br />
Arno Geiger – Der alte K&#246;nig im Exil</p>
<p>Natale Ghent – Life sucks oder Wie ich Miss Mabel entf&#252;hrte (bis Januar)<br />
Herman Koch – Angerichtet<br />
Kathryn Stockett – Gute Geister<br />
Josh Bazell – Schneller als der Tod<br />
Michela Murgia – Accabadora<br />
David Levithan – [das] W&#246;rterbuch der Liebenden<br />
Heinrich von Kleist – Michael Kohlhaas<br />
Helena Harrysson – Traut euch, Eltern zu sein<br />
Francois Lelord – Hector und die Entdeckung der Zeit<br />
Monica Peetz – Die Dienstagsfrauen (Bis Februar)</p>
<p>Henning Mankell – Wallanders erster Fall<br />
Jutta Wilke – Holundermond<br />
Jodi Picoult – Schuldig<br />
Candance Bushnell – The Carrie Diaries<br />
Zoran Drvenkar – Du<br />
Claudia Schreiber – S&#252;&#223; wie Schattenmorellen<br />
Donna Andrews – Falscher Vogel f&#228;ngt den Wurm<br />
Haruki Murakami – 1Q84 (bis M&#228;rz)<br />
Paolo Giordano – Die Einsamkeit der Primzahlen<br />
Jenny Valentine – Die Ameisenkolonie</p>
<p>Michal Viewegh &#8211; Zeitweiliger Orientierungsverlust<br />
Jennifer Louden – Tu Dir gut: Das Wohlf&#252;hlbuch f&#252;r Frauen<br />
James Roy – Town: Irgendwo in Australien<br />
Nicolas Dickner – Tarmac: Apokalypse f&#252;r Anf&#228;nger<br />
Jan de Leeuw – Schr&#246;dinger, Dr. Linda und eine Leiche im K&#252;hlhaus<br />
Amanda Taylor – Nobody knows<br />
Katharina B&#228;cker-Braun – Kluge Babys, schlaue Kinder (bis April)<br />
Brenda A. Ferber – Ein kleines St&#252;ck Himmel<br />
Dawn Parisi – Super Mom: Zwischen Kind und Karriere<br />
Alan Bennett – Handauflegen</p>
<p>Kathrin Schrocke – Freak City<br />
E. Lockhart – Die unr&#252;hmliche Geschichte der Frankie Landau-Banks<br />
Oscar Hijuelos – Runaway<br />
Nicolas Dickner – Nikolski<br />
Wolfgang Herrndorf – In Pl&#252;schgewittern<br />
Jenny Valentine – Das zweite Leben des Cassiel Roadnight<br />
Uwe Wittstock – Die B&#252;chers&#228;ufer<br />
Adriana Altaras – Titos Brille<br />
Donna Milner – Der Tag an dem Marilyn starb<br />
Clay Carmichael – Zoe</p>
<p>Stephen Chbosky – Das also ist mein Leben<br />
Rachel Ward – Numbers: den Tod vor Augen (bis Mai)<br />
John Conolly – Das Portal<br />
Marie-Sabine Roger – Das Labyrinth der W&#246;rter<br />
Deborah Harkness – Die Seelen der Nacht<br />
Kerstin Gier – F&#252;r jede L&#246;sung ein Problem<br />
Francois Lelord – Hector &amp; Hector und die Geheimnisse des Lebens (Bis Juni)<br />
Sophia Kinsella – Shopaholic Abroad<br />
Suzanne Collins – Mockingjay<br />
Frank Asch – Wie ich meinen kleinen Bruder …</p>
<p>Alice Walker – Die Farbe Lila<br />
Martin Suter – Allmen und der rosa Diamant<br />
Anthony McCarten – Am Ende der Welt<br />
Benedict Wells – Fast genial (Bis Juli)<br />
Storck/Jung – Die Manana-Kompetenz<br />
Howard Jacobson – Die Finkler-Frage<br />
Sophia Kinsella – Shopaholic ties the knot<br />
Louis Sachar – K&#246;nig, Dame, Joker<br />
Audur Jonsdottir – Jenseits des Meeres liegt die ganze Welt<br />
Nicholas Barreau – Die Frau meines Lebens</p>
<p>Jutta Wilke – Rebella: Bitte 2x Wolke 7<br />
Doris Knecht – Gruber geht<br />
Judith Schalansky – Der Hals der Giraffe<br />
Alex Capus – Léon und Louise (bis August)<br />
Jens Steiner – Hasenleben<br />
Robin Brande – Fat Cat<br />
Malorie Blackman – Boys don&#8217;t cry<br />
David Foenkinos – Nathalie k&#252;sst<br />
Eireann Corrigan – Die Komplizin<br />
Lisa Genova – Still Alice</p>
<p>Daniel Glattauer – Mama, jetzt nicht!<br />
Noelle Chatalet – Die Klatschmohnfrau<br />
Morris Gleitzmann – Einmal<br />
Pete Dexter – Paris Trout<br />
Dr. Harvey Karp – Das gl&#252;cklichste Kleinkind der Welt<br />
Henry David Thoreau – Walden  (bis September)<br />
Richard Yates – Verliebte L&#252;gner<br />
Candace Bushnell – Summer and the City<br />
Amélie Nothomb – Mit Staunen und Zittern<br />
Morris Gleitzman – Dann</p>
<p>Jonas Jonasson – Der Hundertj&#228;hrige der aus dem Fenster sprang und verschwand<br />
Walter Moers – Das Labyrinth der tr&#228;umenden B&#252;cher<br />
Morris Gleitzman – Two Weeks with the queen<br />
Patrick Ness/Siobhan Dowd – Sieben Minuten nach Mitternacht<br />
David Levithan – Noahs Kuss/Und pl&#246;tzlich ist alles anders<br />
Andreas Steinh&#246;fel – Rico, Oscar und der Diebstahlstein<br />
Péter Farkas – Acht Minuten<br />
Stephen Fry – Columbus war ein Engl&#228;nder<br />
Toni Jordan – Tausend kleine Schritte<br />
Sibylle Lewitscharoff – Apostoloff</p>
<p>Gregory Hughes – Den Mond aus den Angeln heben<br />
Hjorth &amp; Rosenfeldt – Der Mann, der kein M&#246;rder war (bis Oktober)<br />
Stephen Fry – Ich bin so fry (bis November)<br />
Rachel Cohn/David Levithan – Dash und Lilys Winterwunder<br />
David Servan-Schreiber – Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl<br />
Sarah Kuttner – Wachstumsschmerz<br />
Yaakov Shabtai – Die wundersame Reise des kleinen Kr&#246;terichs<br />
Christos Tsiolkas – Nur eine Ohrfeige<br />
Hrsg. Sabine Ludwig – Wie lange noch?<br />
Julian Barnes – Vom Ende einer Geschichte</p>
<p>Daniel Glattauer – Ewig Dein (Bis Dezember)</p>
<p><strong>111</strong></p>
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