Manchmal schreibe ich unter der Bananenpalme – Blogbuster 2017

Meine Blogbuster-Kandidatin Brigitte Morgenroth und ich haben uns zu einem kleinen Gespräch im Buchladen getroffen. Wie man sehen konnte, haben wir viel Spaß gehabt beim Interview!

Wie kamst Du auf die Idee zu deinem Roman, wie kamst Du auf das “Hundemädchen” Lili?

Ich bin bei einer Reihe bei Arte auf Oxana aufmerksam geworden, ein Mädchen, das zum großen Teil bei Hunden aufgewachsen ist. Das hatte mein Interesse geweckt und ich begann zu recherchieren und habe natürlich ganz viel zu Kaspar Hauser gelesen. Dabei fiel mir auf, dass die bisherigen Veröffentlichungen zum Thema auch in Romanform in den allermeisten Fällen aus männlicher und vorallem auch wissenschaftlicher Sicht geschrieben worden sind. Ich habe deshalb bewusst die weibliche Sicht gewählt, eine Frau und ein Mädchen und auch mehr Fürsorge als Wissenschaft.

Generell hat das Thema einfach sehr viele Facetten. Ich interessiere mich als Biologin natürlich sehr für die Human Animal Studies, die Frage, wo verläuft die Grenze zwischen Mensch und Tier. Ich habe auch unter anderem deshalb das Buch in der Nachkriegszeit angesiedelt, weil gerade der Krieg eine Zeit war, in der viele Menschen “unmenschlich” “wie die Tiere” handelten und sich diese Grenzen wieder verschoben. Lili, die tierische Eigenschaften hat, hält der Dorfgemeinschaft damit einen Spiegel vor. Aber wieder wird ein Mensch als das „Andere“ ausgegrenzt und wie ein Tier behandelt.

Wolfshund / www.pixelio.de (Copyright_A. S._pixelio.de)
Wolfshund / www.pixelio.de (Copyright_A. S._pixelio.de)
Wie und wo schreibst Du?

Ich konnte eine Zeitlang nachts nicht besonders gut schlafen und habe mir in dieser Zeit angewöhnt, nachts bzw. frühmorgens zu schreiben. Ich bin generell eine Frühaufsteherin und kann morgens am besten schreiben. Ein festes Ritual dafür habe ich nicht, es sollte ruhig sein, wenn ich aber im Schreiben drin bin, kann ich auch im Zug gut schreiben, da ich öfters pendele. Der Ort wechselt, mal schreibe ich im Liegestuhl, mal unter meiner Bananenpalme.

Schreibst Du eher strukturiert oder Mehr spontan?

Diese Geschichte ist ziemlich chronologisch entstanden. Generell habe ich von Anfang an Bilder und Szenen im Kopf und weiß auch, wie das Buch ausgehen wird. Ich habe mit meiner Freundin Maria Knissel, die selbst auch schreibt, sogar zweimal Schreiburlaub in Ahrenshoop gemacht. Eine Woche ans Meer im November, zwischendrin spazieren gehen und dazwischen schreiben, schreiben, schreiben. Wir haben in dieser Zeit wirklich in und mit unseren Figuren gelebt, das hat mir immer sehr viel gebracht. Ich bin ein großer Film-Fan und ein sehr visueller Mensch, der viel in Bildern denkt und mit diesen auch bewusst die Dramatik innerhalb der Geschehnisse steuert…

im-Gespräch-Pinkfisch-Brigitte-Morgenroth

Was hat Dich auf den Blogbuster vorbereitet?

Die jahrelange Teilnahme an der Schreibwerkstatt hat mich natürlich sehr geprägt und mir auch viel im Bezug auf Umgang mit Kritik gezeigt.

Warum soll die Jury dein Buch lesen, bzw. Warum würdest Du dein Buch empfehlen?

Testleser haben mir schon zurückgemeldet, dass sie bis spät in die Nacht gelesen haben- was mich natürlich sehr gefreut hat! Ich glaube, dass ich eine starke und spannende Geschichte geschrieben habe, eine, die ein Urthema in der Literatur behandelt. Eine meiner größten Stärken ist, dass ich mit wenigen Worten Bilder im Lesenden erzeugen kann.

Ihr wollt wissen, um was es in “Hundeseele” geht? Brigitte hat, gemeinsam mit ihrem Sohn, diesen kleinen Buch-Trailer aufgenommen!

Liebe Brigitte, ganz gleich, was nun als nächstes in Sachen Blogbuster passiert: ich bin sehr stolz, dass Du Pinkfisch als deinen Wunschblog angegeben hast. Ich mag dein Buch unheimlich gerne und drücke uns nun ganz fest die Daumen!

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“Mein erster Gedanke war: Dankbarkeit!” Blogbuster 2017

Als Buchhändlerin lese ich oftmals Bücher lange vor ihrem Erscheinungstermin. Dass ich sie aber schon als Manuskript zu lesen bekomme, ist neu und die Schuld daran trägt der Blogbuster, die Idee von Tobias Nazemi (aka Buchrevier). Drei Manuskripte schafften es in meine Endauswahl und die Entscheidung  war wirklich nicht leicht. Für meine Nerven ist das auf Dauer nichts .

Bevor ich meine Kandidatin für den Blogbuster verkünde, möchte ich den beiden anderen, die auch noch im Rennen waren, ein großes Kompliment machen!

Valentin Tschiller und sein Manuskript  Jener Tag, an dem der Tod mit der Gesamtsituation unzufrieden war haben mich herrlich unterhalten. Ich habe weite Passagen meinem Mann vorgelesen und wir haben lauthals gelacht über die Schwierigkeiten, die es so mit sich bringt, als Jugendlicher Assistent des Todes zu werden. Besonders die popkulturellen Anspielungen, die der Autor immer wieder einbaut, trafen genau unseren Humor. Valentin wünsche ich ganz dringend einen Verlag, denn ich wüsste auf Anhieb schon diverse Kunden, denen ich das Buch empfehlen möchte!

Richtiggehend liebgewonnen habe ich die Protagonistin des zweiten Manuskripts Nach dem Tod gleich links von Antje Backwinkel. Auch hier spielt der Tod eine große Rolle, ans Herz gewachsen ist mir aber Else, die eine Vorliebe für alles mit Kuhfellmuster und Eierlikörpralinen hat und sich für ihre große Liebe sogar mit dem Tod anlegt. Klingt schräg? Ist es auch, aber so unterhaltsam und stets mit ein wenig Ernst im Hintergrund. Auch Antjes Werk möchte ich irgendwann in gedruckter Form im Laden liegen haben – sie hat es verdient!

Und nun, der Trommelwirbel, der Tusch, die Lichter im Saal gehen aus und Spot on auf die Blogbuster-Kandidatin mit der ich ins Rennen gehen werde:

Brigitte Morgenroth mit “Hundeseele”

Brigitte Morgenroth (c) Marco Reiss

Ein Dorf im Allgäu der 50er Jahre – Über den Krieg spricht man nicht, die katholische Kirche gibt die Regeln vor und der Rhythmus der Jahreszeiten bestimmt die Arbeit. Als Greta, Lehrerin der Dorfschule, ein Mädchen aufnimmt, das unter Hunden aufgewachsen ist, zeigt die Fassade Risse. Es ist die Geschichte einer Frau, die für ein traumatisiertes Mädchen kämpft – und eine Tochter gewinnt. (Brigitte Morgenroth)

Als ich diesen kurzen Abschnitt, der dem Exposé vorangestellt war las, machte etwas in mir KLICK. In diesen wenigen Zeilen steckte bereits soviel Sprengkraft, allein schon die Fragestellung, welchen Einfluss es auf einen Menschen hat, unter Tieren aufzuwachsen. Ich las das Manuskript mit wachsender Begeisterung, trotz der Schwere der Nachkriegszeit, die über dem ganzen liegt. Bewunderte die Dorfschullehrerin Greta für ihren Mut, für das “Hundemädchen” Waltraut (später Lili) einzustehen. Litt mit Lili, die zwischen Mensch und Hund hin- und hergerissen war, verfluchte das engstirnige Dorf und hielt den Atem an, als es bedrohlicher wurde. Denn längst nicht alle sind einverstanden mit dem Handeln Gretas. Das “Hundemädchen” ist vielen ein Dorn im Auge, die Dorfgesellschaft fühlt sich bedroht und die Situation spitzt sich zu…


Für mich hat dieses Buch alles, was ich von einer guten Geschichte erwarte. Brigitte Morgenroth hat einen Roman geschrieben, der einen packt und nachdenklich werden lässt und ich freue mich so sehr, dass ich mit solch einer starken Kandidatin ins Rennen um den Blogbuster gehen darf.

Greta fragt sich zunehmend, wo die Grenze zwischen Mensch und Tier liegt. Was trennt sie: Intelligenz, Humor, die Fähigkeit zum Mitgefühl? Hat der Krieg nicht gerade gezeigt, wie tierisch Menschen sein können? Und zeigt das Verhalten von Lilis Hundefamilie nicht Qualitäten, die man eigentlich Menschen zuschreibt? Greta lernt, das Tier in Lili zu respektieren und entdeckt ihre eigene Animalität. Das macht ihr Mut, sich auf eine Beziehung mit dem Arzt Karl einzulassen.

Bereits beim Lesen ging es mir so, dass ich die Schilderungen des hündischen Verhaltens enorm gelungen fand. Deshalb beeindruckte es mich besonders, dass Brigitte Morgenroth für ihren Roman intensiv recherchiert hat. Durch ihre eigenen jahrzehntelangen Erfahrungen mit Tanztheater geprägt, kroch sie beispielsweise auf allen Vieren, um zu erspüren, wie sich die Perspektive der unter Hunden aufgewachsenen, 16jährigen Lili anfühlte. Diese Hingabe an ihr Thema und für ihre Figuren, zieht sich durch den ganzen Roman. Die Thematik hat auch einen realen Bezugspunkt, wie sie im Exposé erläutert: “Der Roman nimmt Bezug auf das Schicksal von Oxana Malaya (geb. 1983) aus der Ukraine, die mit drei Jahren Zuflucht bei der Hündin auf dem Hof ihrer alkoholkranken Eltern fand. Mit acht Jahren kam sie in ein Heim. Sie weist hündisches Verhalten auf, bellt, knurrt und läuft auf allen Vieren, kann jedoch sprechen und sich menschlich verhalten.”  Mehr über Oxana Malaya (Youtube)


Über sich selbst schreibt Brigitte Morgenroth (Jahrgang 1963), die in Darmstadt und Berlin wohnt und arbeitet :

Ich bin Biologin und arbeite in der Pressestelle eines medizinischen Instituts. Dort kann ich meine naturwissenschaftlichen Kenntnisse mit dem Schreiben verbinden, um komplexe medizinische Zusammenhänge zu kommunizieren. Das literarische Schreiben habe ich in der Darmstädter Textwerkstatt bei Kurt Drawert und später Martina Weber entwickelt, an der ich seit über zehn Jahren teilnehme. Mehrere Kurzgeschichten habe ich in Anthologien veröffentlicht und 2009 den 2. Preis beim Stockstädter Literaturpreis gewonnen. 

Ich habe Brigitte gefragt, was ihr erster Gedanke war, als sie erfahren hat, dass sie dabei ist. Sie schrieb mir:

Dankbarkeit! Greta und Lili erhalten die Möglichkeit, andere an ihrer Geschichte teilhaben zu lassen. Für mich eine wunderbare Bestätigung, dass sich die viele Arbeit und der Einsatz gelohnt haben – und die Unterstützung der vielen lieben Menschen, die an mich geglaubt haben.
Jetzt glaubt noch jemand mehr an Brigitte, Greta und Lili, nämlich ich! Liebe Brigitte, ich wünsche uns eine gute, gemeinsame Zeit beim Blogbuster und Dir erstmal nun die herzlichsten Glückwünsche zur Longlist beim Blogbuster 2017!

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Blogbuster 2017 – Der Stand der Dinge

Nun ist es also soweit, die Bewerbungsphase für den Blogbuster – Preis der Literaturblogger endete am 31.12.2016. Fantastische 252 Einsendungen sind beim Blogbuster-Team eingetrudelt, welches uns Bloggerinnen und Blogger dann die jeweiligen Einreichungen weitergeleitet hat – ein großes Stück Arbeit, daher an dieser Stelle auch nochmal ein Dankeschön an die fleißigen Helferinnen und Helfer im Hintergrund!

blogbuster-2017

Insgesamt sind über 20 Einreichungen bei mir gelandet und ich bedanke mich bei jeder Autorin und jedem Autor, die/der mir ihr Vertrauen geschenkt hat. Allein, dass sie das durchgezogen haben, dass sie Seite um Seite gefüllt haben mit ihren Worten und Ideen, dass sie überarbeitet, korrekturgelesen und lange Zeit mit dem Schreiben zugebracht haben – allein dafür gebührt ihnen ALLEN ein ganz großer Respekt! Und, es mag vielleicht abgedroschen klingen, aber – diesen Erfolg, diese Errungenschaft “Ich habe ein Buch geschrieben!“, die kann ihnen ALLEN keiner mehr nehmen. Darauf können sie, nein, sollten sie ganz unbedingt, sehr stolz sein!

Ich habe mir alle Einreichungen angesehen, habe jedes Exposé und jede Leseprobe gelesen. Wie ist es mir dabei ergangen? Zum einen verspürte ich den oben bereits genannten Respekt, für all die Arbeit, die darin steckt. Und auch eine ganz große Ehrfurcht davor, dass sich alle getraut haben, ihre Werke einzureichen. Wer etwas einreicht, der nimmt in Kauf, dass es kritisiert wird, dass es nicht ausgewählt wird oder im besten Falle natürlich gelobt – das ist vorher nie klar. Das erfordert eine nicht unbeträchtliche Portion Mut und Vertrauen und auch dafür möchte ich mich nochmals bei allen bedanken.

writing-time

Was war nun dabei, in diesem bunten Strauß der Einreichungen? So einiges und meine Bewunderung für Lektorinnen und Lektoren, die diesen Job ja jeden Tag machen, ist noch weiter gestiegen. Es sind leider, und das ist wirklich schade, etwas über eine Handvoll Manuskripte herausgefallen, weil es sich um Genreliteratur (z.B. Jugendbuch) gehandelt hat, was wir in diesem ersten Durchgang des Blogbusters nicht gesucht haben. Trotzdem habe ich mir auch diese Einsendungen angesehen und ich empfehle denjenigen, diese Manuskripte weiter einzureichen, wenn die Vorgaben besser passen.

Ich habe sehr unterschiedliche Exposés und Leseproben bekommen. In meinen Notizen habe ich öfters, im positivsten Sinne, das Wort schräg verwendet. Es fanden sich sehr ausgefallene Ideen und Plots, ein paar wirklich gute Texte, die einen soliden, zuweilen sehr eigenen, bereits entwickelten Stil hatten, deren Thematik mich aber nicht “zog“. Dabei wurde mir wieder einmal bewusst, was für einen Glücksfall es darstellt, wenn der Schreibstil und die Thematik perfekt zueinander passen. Gerade um die Leseproben, wo ich nach dem Lesen sagte – der oder diejenige versteht sein/ihr Handwerk – tat es mir besonders leid, wenn ich trotzdem nicht in die Geschichte fand, was rein an meinen ganz eigenen, subjektiven Interessen lag, die allerdings wohl jede/r Leser/in hat. Hier und da fehlte mir die Spannung, die einen Text tragen muss oder ich wusste nicht genau, worauf der/die Schreibende/r hinauswollte. Wenn ich Leseexemplare anlese, um zu entscheiden, was für mich interessant sein könnte, sind die ersten Seiten für mich entscheidend, das galt für den Blogbuster nun genauso.

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Am Ende habe ich mich (vorerst) für drei Manuskripte entschieden, die ich in voller Länge lesen möchte.

Zum einen handelt es sich um einen jungen Autor, dessen Arbeitstitel mir schon ausnehmend gut gefallen hat: “Jener Tag, an dem der Tod mit der Gesamtsituation unzufrieden war“. An solcherlei Titeln habe ich große Freude, als ich das Exposé las, hatte ich eine Geschichte vor Augen, die einen runden Abschluss hat, einen hohen Unterhaltungsfaktor und viel Situationskomik. Die Leseprobe überzeugte mich, gerade weil sie nicht glattpoliert war. Ganz im Gegenteil, sie klang genauso, wie ein jugendlicher Protagonist klingen sollte, ohne dass es künstlich wirkt.

Es ist ein wenig auffällig, andererseits bei meiner Vorliebe für schräges und eine gewisse Komik, nicht verwunderlich, dass es sich auch beim zweiten Exposé einer Autorin um den Tod dreht. “Nach dem Tod gleich links” hatte mich spätestens in dem Moment, als ich mir die Leseprobe selbst laut vorlas – diesen Text konnte ich mir sofort hervorragend in einer Hörfassung vorstellen. Was mich hier besonders reizt, ist nicht nur die vordergründige Absurdität, die der Plot verspricht und der herrliche Witz, sondern auch, dass, so lässt es das Exposé vermuten, es sich in diesem Roman auch um die Fragen des Lebens drehen wird, die soviele von uns umtreiben. Wenn es etwas schwieriges gibt im Bereich des Romanes, dann ist es, leichtfüßig zu schreiben und dennoch hier und da mit feiner Ironie an den Tiefen in uns allen zu rühren. Ich bin sehr gespannt!

Das dritte Exposé hingegen ist komplett anders. Hundeseele. Allein der kleine Text, der dem Exposé einleitend vorausgeht, hätte genauso in einer der unzähligen Verlagsvorschauen stehen können, die ich in den letzten Wochen durchgearbeitet habe, ich wäre sofort neugierig geworden. Hier stimmt ganz viel, ich wurde sofort neugierig auf die Geschichte, fand die Thematik extrem spannend und merkte bereits den Unterlagen an, dass die Autorin einige Zeit in die Recherche für dieses Buch investiert haben muss. Die Leseprobe hatte einen Ton, der mich schnell weiterlesen ließ. Ich freue mich auf die Lektüre, auch wenn ich jetzt schon ahne, dass sie mich ganz schön mitnehmen wird – auf eine traurig-gute Art und Weise.

Nun habe ich also in den nächsten zwei Monaten genug Zeit, diese drei Manuskripte zu lesen (und vielleicht auch noch einige mehr, so ganz endgültig ist diese erste Auswahl nicht und sie kann sich noch ändern). Anfang März sollte die Longlist aller teilnehmenden Bloggerinnen und Blogger stehen und ich verfolge sehr aufmerksam, was bei den anderen so los ist. Nachlesen könnt ihr das bei Kulturgeschwätz, bei Literaturen, bei novelero und bei Bücherwurmloch .

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