Artikel mit ‘Gewalt’ getagged

Die Farbe Lila – Alice Walker

Sonntag, 17. Juli 2011

Ein Klassiker den ich schon lange mal lesen wollte und den ich mal aus einer Bücherkiste in einem der nettesten Hausflure Kölns aufgegabelt habe ;-) Viele haben mir von dem Buch vorgeschwärmt und ich kann mich nur anschliessen – das ist einfach etwas ganz besonderes, eine berührende Geschichte, eine mutige. Und überaus wichtige! Ein Buch das ich, würde ich einige Klassikerempfehlungen rausgeben, definitiv weit oben ansiedeln würde!

Märchenprinz – Marian Keyes

Samstag, 13. Februar 2010

Mir war mal wieder nach einem echten, sogenannten “Frauenroman” – da bietet sich Marian Keyes als eine meiner liebsten Autorinnen in diesem Sektor ja an und dieses Buch war mit etwas über 850 Seiten ja auch ein echter Schmöker. Es ist nicht mein liebstes von ihr geworden, aber für graue Februartage auf dem Sofa und zum Abschalten war es genau das richtige und dank ihrer immer schön ausgefallenen Figuren und der netten irischen Atmosphäre hebt es sich doch angenehm von anderen Büchern ab. Besonders gefällt mir, das Keyes immer wieder Themen wie Gewalt, Drogen oder Alkoholismus einfliessen lässt und dabei nicht auf “Eitel Sonnenschein” besteht.

Auf den zweiten Blick – Jodi Picoult

Freitag, 12. Juni 2009

Als Cassie Barrett ihr Gedächtnis verliert und orientierungslos und verletzt auf einem Friedhof umherirrt, wird sie von Will, einem Polizisten aufgelesen. Ihr Mann, der berühmte Filmstar Alex Rivers identifiziert sie als seine Ehefrau…Cassie könnte glücklich sein, aber Alex kann seine Wut und Aggression nicht unterdrücken und läßt sie an ihr aus…Cassie muss sich entscheiden, was sie will und was sie verzeihen kann. Wieder eine gute Picoult, nicht so herausragend wie andere von ihr, aber ich würde wieder eine gute Note für packende Geschichte,  Perspektivwechsel und heißes Thema vergeben – wieder mal Lesefutter mit interessanten Figuren.

Trügerische Stille – Andreas Steinhöfel

Donnerstag, 20. März 2008

Wollte noch ein anderes Buch von ihm lesen, nachdem “Die Mitte der Welt” ja sowas von großartig war. Dieses hier ist anders, auch für etwas jüngere (12-14) geschrieben – aber trotzdem ist es toll – ein gutes Gefühl für die Personen, Drama, sehr schöne Gespräche und sehr viel dahinter. Ein schönes Jugendbuch!

Freedom Writers – Erin Gruwell

Dienstag, 02. Januar 2007

Vielleicht hat ja jemand den Film gesehen. Eine junge, ehrgeizige Englischlehrerin beginnt, nachdem sie eine rassistische Karikatur im Klassenraum findet, mit ihren Schülern (eine “Problemklasse”) das “Tagebuch der Anne Frank” und andere Literatur über Jugendliche und ihre Erfahrungen zu lesen. Die Kids schreiben anonym Tagebuch über ihre Englischstunden. Diese Einträge sind sehr ehrlich, ungeschönt und sehr fesselnd. Mich fasziniert es schon sehr, wie sich einige Jugendliche im Laufe des Buches verändern, wie sich der Geist dieser Klasse erschliesst – aber auch, das es eben kein Hollywood-Ende gibt.