Mitten ins Gesicht – Kluun

Hatte mehrfach davonin diversen Foren gelesen und kann einigen rechtgeben – man schwankt zwischen Tränen (schon auf Seite 20-30..) und “will dem Typ eine reinhauen” weil er seine todkranke Frau zum Teil so sehr im Stich lässt, obwohl er sie liebt. Am Ende hab ich heute echt auf dem Sofa gesessen und geheult. Ging mir sehr nahe. Wirklich ein emotionaler, heftiger Roman.

Oskar und die Dame in Rosa – Eric-Emmanuel Schmitt

Wollte schon länger mal was von Schmitt lesen, einfach auch um ihn mal kennenzulernen. War aber etwas skeptisch, gibt es doch richtige Fans von ihm als auch Leute die ihn wirklich nicht mögen – er polarisiert. Dieses Buch aber hat mich ziemlich fasziniert, die direkte Art von Oskar, die skurrilen Ereignisse…besonders betroffen hat mich die Art der Eltern gemacht, mit der Krankheit umzugehen, aber auch wie Oskar ihnen genau das vorwirft. Sehr schwierig. Die letzten 2 Seiten waren dann auch wirklich ..ja..traurig. Trotzdem schön. Bin also sehr positiv überrascht von diesem Buch, wirklich gut & so “richtig”.

Dienstags bei Morrie – Mitch Albom

Grade innerhalb von knapp 1 1/2 Stunden durchgelesen!
Dieses Buch ist wirklich so toll wie “alle sagen”. Es hat einige Sätze wo man nur geschluckt hat und sich gedacht hat “Wie ist das eigentlich bei mir?” “Kann ich das nicht ändern?” Und ja, ein bisschen geweint hab ich auch. Die Geschichte ist einfach zu..toll. Und berührend. Die Bzeihung zwischen ehemals Schüler und Lehrer, die weit über das Schulwissen hinausgeht…sehr bewegend!
Wirklich sehr, sehr schön. Und ihr werdet danach über euer Leben nachdenken! Ich versprechs euch.