Der Mann in der Schlange vor der Kinokasse – William Conescu

Endlich wieder ein Buch zum Jubeln! Daniel Fischer hört seit Jahren immer wieder das Kratzen eines Stiftes. Irgendwann ist er sicher: er spielt mit in Büchern, jedesmal wenn das Kratzen ertönt, schreibt der Autor einen Roman. Aber immer ist er nur Statist, unwichtige Nebenfigur. Als er eines Abends die unglückliche Sängerin Delia kennenlernt, ist das Kratzen lauter denn je. Ihm ist klar – jetzt oder nie, kann er die Geschichte seines Lebens schreiben – selbst wenn er dabei etwas nachhelfen muss und so die Geschichte von Delia und ihren Freunden gehörig durcheinanderwirbelt…

So frisch geschrieben, lustig, schräg und man liest mit Spannung bis zur letzten Seite! Auf dem Buchrücken steht “am Ende gewinnt weder Autor, noch Held, sondern der Leser!” Und damit hat der Text verdammt recht!

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