Eat, Pray, Love – Elisabeth Gilbert

Erfahrungsbericht einer Frau, die nachdem sie aufgrund ihrer Scheidung und Depressionen wirklich am Ende ist, eine Reise macht. In Italien lernt sie genießen (vorallem Essen) und die Sprache lieben, in einem Ashram in Indien Meditation und auf Bali schliesslich Lieben, Freundschaft und wieder “ganz” werden. Sie ist Journalistin, was man auch etwas am Stil merkt, trotzdem ist es ein sehr ehrliches Buch, einiges hat mich sehr angesprochen, weil es nicht nur “salopp” hingeschrieben wurde, sondern auch mal etwas tiefer ging. Trotzdem gibt es einige Längen oder auch Auffassungen die ich jetzt so nicht teile, die taten dem Buch aber keinen großen Abbruch.

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