Ein kleines Interview

Auf lillyberry.de gibt es seit heute ein kleines Interview mit mir zu lesen.Vielen Dank Lilly!

http://www.lillyberry.de/2009/09/eine-fusgangerzone-ohne-buchladen-ware-gruselig/

Und anbei noch eine kleine Frage, die mir beim Stöbern einfiel: Wieviele gelesene Bücher pro Jahr findet ihr, einfach mal grob über den Daumen gepeilt viel? Und wieviel sollte ein Buchhändler im allgemeinen lesen?

3 thoughts on “Ein kleines Interview”

  1. Hmm, gute Frage … letztes Jahr habe ich 40 gelesen (superpraktisch, darüber Buch zu führen, man kann genau nachsehen wann man wieviel gelesen hat und wenn jemand Empfehlungen hat weiß man noch, ob man das Buch mochte *g*). Das fand ich nicht wenig aber auch nicht unendlich viel. Die beliebten “52 Bücher in einem Jahr”-Spiele finde ich ordentlich, das ist ne ganze Menge. Ist eben schwierig zu sagen, kommt auch drauf an, wie dick die Bücher sind (ich addiere inzwischen auch die Seiten, um einen besseren Eindruck zu bekommen). Und Buchhändler? Soviel wie er/sie möchte Natürlich ist es nett, wenn ein Buchhändler so viele Bücher wie möglich kennt, aber ich würde das jetzt nicht behaupten, dass man nur wegen des Berufes gleich doppelt so viele Bücher lesen ‘muss’ wie jeder andere.

  2. Niemand sollte Bücher lesen sollen. Ist doch immer eine Frage des individuellen Lesetempos und der Zeit, di eman fürs Lesen erübrigen kann und will. “Früher” fand ich 52 Bücher im Jahr viel, inzwischen lese ich selbst beinahe 100 im Jahr und finde das “normal”;)
    Wirklich viel finde ich, was einige in meinem Stamm-Bücherforum so weglesen, mitunter sind da 20-30 Bücher im Monat keine Seltenheit. DAS ist viel!

    Mir persönlich ist es auch egal, wie viel und was Buchhändler lesen, da ich generell auf “Beratung” vor Ort beim Bücherkauf verzichte

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