Als die Schröders im Haus nebenan einziehen, zerreißen die Nachbarn sich das Maul – eine alleinstehende Frau und 4 Kinder mit seltsamen Namen wie Erasmus und Delphine? Aber es bleibt nicht beim Klatsch – Paul muss sich entscheiden, ob er weiterhin so leben will wie seine Nachbarn. Die ehrlichen und direkten Schröders halten der Nachbarschaft mehr als einmal einen Spiegel vor. Ich war ein wenig traurig nach diesem Buch – aber beeindruckt vom Autor, der hier eine Szenerie erschaffen hat, die einen zum Nachdenken bringt! Kein Wunder, dass dieses Werk mittlerweile zu den klassischen Schullektüren zählt!