Tote Mädchen lügen nicht – Jay Asher

Dieses Leseexemplar fand ich schon in der Verlagsvorschau spannend. Hannah begeht Selbstmord und nach ihrem Ableben tauchen 7 Kassetten, in einem Schuhkarton verpackt bei ehemaligen Schulkameraden die mit ihr zu tun hatten auf. Allerdings hatten sie wohl nicht nur das…Hannah beschuldigt jeden einzelnen, Mitschuld an ihrem Tod zu haben. Die Idee allein ist sehr packend, der Ich-Erzähler Clay hört sich die Kassetten nach und nach an, vermischt die Stimme auf dem Band mit seinen Erinnerungen…ein tolles Jugendbuch, auch für eher-wenig-Leser. Einen kleinen Abzug gebe ich für die Sichtweise Hannahs, die ich zum Teil nicht nachvollziehen kann, das mag an den etwas anderen Werten in den U.S.A liegen. Das Ende hingegen fand ich im Gegensatz zu einigen anderen Lesern sehr gut & passend.

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