Was vom Tage übrigblieb – Kazuo Ishiguro

Nett, England des 19ten Jahrhunderts…bin noch nicht ganz sicher in welche Richtung es geht. Aber ich finds ab und an ganz angenehm, mal so verschachtelte Sätze und so umständliche Beschreibungen zu lesen. […] Ich werd mich mal korrigieren – das Buch rockt! Im Endeffekt versteckt sich hinter der Erzählung dieses Butlers ein relativ gesellschaftskritischer Blick auf Deutschland zwischen 1923 und 1945 … auch wenn eigentlich nur der Leser die ganzen Zusammenhänge so richtig greifen kann. War wirklich sehr interessant zum Schluss hin und die Liebesgeschichte war sehr schlicht aber passte in den Rahmen.

One thought on “Was vom Tage übrigblieb – Kazuo Ishiguro”

  1. Tolles Buch, traurig, melancholisch, mit einem Erzähler, der sich Zeit seines Lebens selbst im Weg steht, weil er es nicht anders gelernt hat. Lese-Empfehlung auch von mir!

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